Humor

[ Neues von den Bremer Stadtmusikanten ]



Unter der Kenntnis des Märchens von den Bremer Stadtmusikanten wird in epischer Form und lyrischer Bildhaftigkeit von den vier Tieren das Märchen in unsere Tage hinein weitererzählt:
Wie die vier Tiere selbst beschaulich und bedürfnislos im Räuberhaus leben, wie die Räuber als Hausierer und Gendarme verkleidet die Möglichkeit ausspähen, wieder in ihr Haus zu kommen, wie schließlich aus den Räubern in der Welt berühmte und erfolgreiche Leute werden.
Kurzinformation für den Spielleiter, vom Deutschen Theaterverlag Weinheim

Im Anhang:
Kleiner Bahnhofssketch „Fauchende Lokomotive“

 

      Keine gereimten Lebensweisheiten, keine Nonsense-Verse ) oder nur wenige - Spaß mit Hintergrund.
Durch den vielfach illustrierten Band zieht sich ein Kabinett kleiner Geister: ungewöhnliche Geschöpfe und durchaus gewöhnliche Käuze; oft sehr schrullige, meist aber liebenswürdige.      (Verlags-Katalog)

      "....Natürlich könnte man an die bekannten Namen denken: Morgenstern, Ringelnatz, Eugen Roth. Aber es gibt doch durchaus den ganz eigenen Ton darin. Wenn ich das eine nennen darf: die, trotz kleiner Spitzzüngigkeiten, immer wieder doch milde, versöhnliche Stimmlage, das Zulaufen auf die leichte, fast sanfte Pointe... Häufig wird eine kleine Geschichte erzählt, Balladen in Miniaturform, scheinbar mit leichter Hand und doch hintergründiger Raffinesse gemacht... Hervorzuheben sind auch die hervorragenden Zeichnungen...

Nino Erné, Publizist und Schriftsteller, ehem. Lektor S. Fischer

Amazon.de 4 Sterne

[ Lächelleicht bis heiter ]

 

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